Transaktions-Struktur- und Kommunikationsstil-Analyse

Die Fundamente der Transaktionsanalyse legte der Psychiater Berne. Ihm fiel auf, dass sich seine Patienten während einer Behandlung von einem auf den anderen Moment völlig zu verändern schienen.



Sie änderten Sprache, Gesichtsausdruck, Haltung und Gesten. Dieser Beobachtung auf den Grund gehend, kam Berne zu der Überzeugung, jeder Mensch bestehe aus drei verschiedenen "Personen".

Nach seiner Theorie beheimatet jeder Mensch drei verschiedene "Ich-Zustände", das Eltern- (E), das Erwachsenen (ER)- und das Kindheits-Ich (K).

Diese Zustände des Bewusstseins verkörpern nicht etwa Rollen, sondern Realitäten. In dem Moment, in dem man sich im Kind-Ich befindet, ist man wirklich ein Kind von fünf Jahren.

Dieses Modell fußt auf dem Modell des Gehirns als Speicher der Erinnerungen von Eindrücken unserer Sinne. Berne und Harris sind davon überzeugt, dass der Mensch alles was er erlebt, im Gehirn originalgetreu abspeichert. So sammelt sich im Laufe des Lebens eine ungeheure Masse an Erinnerungen an. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Erinnerungen, die in den ersten fünf bis sechs Lebensjahren zusammengetragen werden.

Diese sind nach den Vorstellungen Bernes und Harris' die "Originalerinnerungen". Gerät man später in eine ähnliche Situation, wie man sie schon erlebt hat, so wirkt dies wie eine elektrische Reizung.

Man erlebt die ursprüngliche Situation noch einmal. Die drei Ich-Zustände sind im Prinzip nur eine Einteilung der vorhandenen Erinnerungen in verschiedene Kategorien.

Hier können Sie. wenn Sie wollen, vor dem Weiterlesen das „Beispiel einer Testauswertung“ aufrufen.

Das Eltern Ich

Das Eltern-Ich beinhaltet die Erinnerungen, die bis zum fünften oder sechsten Lebensjahr von außen an ein Kind herangetragen werden.

Harris schreibt dazu: "Das Eltern-Ich ist eine ungeheure Sammlung von Aufzeichnungen im Gehirn über ungeprüft hingenommene oder aufgezwungene äußere Ereignisse, die ein Mensch in seiner Kindheit wahrgenommen hat."

Diese angesprochenen von außen an das Kind herangetragenen Aufzeichnungen sind in erster Linie Befehle und Verhaltensregeln, die das Kind von seinen Eltern oder anderen Bezugspersonen beigebracht bekommt oder abguckt. Sie werden ungeprüft aufgezeichnet, da das Kind in diesem Alter noch gar nicht in der Lage ist, das Erfasste kritisch zu hinterfragen.

Da in dieser Zeit die Hauptbezugspersonen für ein Kind in der Regel die Eltern sind, wählten Harris und Berne den Begriff Eltern-Ich. "Im Eltern-Ich sind alle Ermahnungen und Regeln, alle Gebote und Verbote aufgezeichnet, die ein Kind von seinen Eltern zu hören bekommen hat oder von ihrer Lebensführung ablesen konnte."

Entscheidend ist, dass nach den Ideen Bernes und Harris diese Aufzeichnungen als unzweifelhafte Wahrheiten im Eltern-Ich eines jeden aufgezeichnet sind, welche später nicht mehr korrigiert werden können. Besondere Bedeutung erlangt diese Tatsache dadurch, dass nicht nur Aussagen und Verhalten der Eltern aufgezeichnet werden.

Alles was ein Kind in diesem Alter wahrnimmt, kann im Eltern-Ich aufgezeichnet werden. Verbringt ein Kind z.B. einen bedeutenden Teil seiner Zeit vor dem Fernseher, so kann auch das dort Gesehene zum Bestandteil des Eltern-Ich werden. Einen Großteil der scheinbar alltäglichen Tätigkeiten verrichtet man mit Hilfe von Verhaltensregeln aus dem Eltern-Ich, da diese in eben diesem Lebensabschnitt erlernt werden. Negative Auswirkungen auf das spätere Leben können Widersprüche in den Aufzeichnungen dieses frühen Lebensabschnitts haben.

Ein Kind zeichnet diese Widersprüche, laut Harris, mit auf und wird sie nicht mehr los. Diese Widersprüche werden z.B. durch unterschiedliche Verhaltensregeln von Mutter und Vater oder durch diesen Verhaltensregeln entgegengesetztes Verhalten von Seiten der Eltern hervorgerufen.

Das Typische für das Kritisches Eltern-Ich

typische Aktionen Wer aus seinem Kritischen Eltern-Ich heraus agiert, weist andere zurecht, erteilt Befehle, kritisiert und verteilt gar Strafen.
typische Gesten Typisch für das Kritische Eltern-Ich sind Kopfschütteln, ein eiskalter Blick, erhobener Zeigefinger und drohende Körperhaltungen und Gesten. Die Stimme wird lauter, die Sprache wird schneller.
typische Worte Aus dem kritische Eltern-Ich heraus agierend werden häufig Worte wie müssen, sollen oder eindeutige Antworten wie ja und nein benutzt.

Das Typische für das fürsorgliche Eltern-Ich

typische Aktionen Wer tröstest, Verständnis für die Fehler anderer hat, nachsichtig ist, sorgt und umsorgt, einfach andere bei einer Aktion unterstützt, handelt aus dem fürsorglichen- Eltern-Ich heraus-
typische Gesten Typisch sind freundliches Schulterklopfen, Streicheln, (schützend) in den Arm nehmen. Handlungen aus dem fürsorglichen Eltern-Ich heraus erkennt man auch an einer beruhigenden, warmen Stimme.
typische Worte Aus dem fürsorglichen Eltern-Ich heraus hört man oft ein „Kopf hoch“, „Ist nicht so schlimm“ oder „Das wird schon wieder werden“.

Kind-Ich
Parallel zu der als Eltern-Ich bezeichneten Aufzeichnung von Äußeren Ereignissen läuft in den ersten Lebensjahren eine Aufzeichnung von inneren Ereignissen ab.

Diese Sammlung von inneren Ereignissen wird als Kind-Ich bezeichnet. Sie umfasst die Reaktionen des kleinen Kindes auf das von außen Wahrgenommene. "Da der kleine Mensch während seiner folgenreichsten Früherlebnisse noch über keinerlei sprachliche Mittel verfügt, bestehen die meisten seiner Reaktionen aus Gefühlen." Um die im Kindheits-Ich gespeicherten Reaktionen beurteilen und erfassen zu können, muss man sich in die Lage eines fünf Jahre alten Kindes versetzen.

Harris kommt zu dem Schluss, dass die Hilflosigkeit in dieser Zeit alle anderen Gefühle überdeckt. Er meint: jedes Kind müsse zwangsläufig zu der im nächsten Kapitel noch näher beschriebenen Einstellung "Ich bin nicht ok" gelangen.

Diese Überzeugung trägt jeder Mensch als Hypothek seiner Kindheit in seinem Kind-Ich. Gerät man in seinem späteren Leben in eine ähnliche Situation, dann sind es die Gefühle, die im Kind-Ich gespeichert sind, welche wieder erlebt werden.

Harris nennt dies "... sein Kindheits-Ich hat die Führung übernommen."

Das Typische für das Natürliche Kind-Ich

typische Aktionen Spontane, wenig überlegte Aktionen, z. B. auch der Spontankauf, erfolgen aus der Emotionalität heraus, die für das natürliche Kind-Ich bestimmend ist. Das Lachen über die Aussage seines Gegenübers ist auch so eine spontane Reaktion. Typisch Aktionen und Reaktionen aus dem natürlichen Kind-Ich sind Zorn, Trauer, Egoismus, Hemmungslosigkeit, Unbekümmertheit, sich einfach auch nicht darum scheren, was die anderen denken oder wie die anderen vom eigenen Verhalten betroffen sind.
typische Gesten Ausdrucksstarke Gesten und Mimik begleiten alle Gefühlsäußerungen wie z. B. Lachen und Herumtanzen als Ausdruck der Freude oder Weinen als Ausdruck der Trauer. Auffallen um fast jeden Preis charakterisiert ebenfalls die aktuelle Bewusstseinslage "Natürliches Kind-Ich".
typische Worte Wer wie ein natürliches Kind redet, benutzt gerne Worte wie super, toll oder andere sehr „farbige“ Ausdrücke.

Das Typische für das Angepasste Kind-Ich

typische Aktionen Reaktionen aus dem Bewusstseinszustand des angepassten Kind-Ich sind Reaktionen auf erlernte Regeln und Normen. Er oder sie passt sich, vielleicht auch ein wenig schmollend, an diese an. Hemmungen, Unsicherheit und Scham kommen ebenfalls aus dem angepassten Kind-Ich.
typische Gesten In der Situation oder auch überwiegend geben „angepasste“ Menschen sich wenig Raum für beschreibende Gesten, sprechen leise und mit wenig Modulation, stimmen gern allen/m zu, vermeiden Blickkontakt oder in den Mittelpunkt zu rücken, halten sich zurück, sind unauffällig gekleidet.
typische Worte Äh, Ähms und andere Pausenfüller sind die erkennbaren Verzögerer für die innere Unsicherheit, ebenso das Ja als Folge permanenter Zustimmung.


Erwachsenen-Ich

Waren es im Eltern- und Kindheits-Ich vor allem Reaktionen auf Erlebtes die jeweils gespeichert wurden, und die dann meist unbewusst in ähnlichen Situationen wieder erlebt wurden, so sind es im Erwachsenen-Ich die Informationen, die der Mensch sich aktiv beschafft.

Von dem Moment an da, der kleine Mensch merkt, dass er selber durch eigenes Handeln Einfluss auf seine Umwelt und auf sein eigenes Befinden nehmen kann, beginnt er Informationen in seinem Erwachsenen-Ich zu sammeln.

Der zweite wichtige Unterschied zwischen Eltern- und Kindheits-Ich auf der einen und Erwachsenen ich auf der anderen Seite ist, dass ein Mensch, bei dem das Erwachsenen-Ich handelt, nicht mehr nur Situationen wieder erlebt ohne Einfluss nehmen zu können, sondern aktiv Entscheidungen treffen kann. So liegt dem Erwachsenen-Ich auch nicht das Modell des Tonbandgerätes, sondern das eines Computers zu Grunde.

Das Erwachsenen-Ich wertet Informationen aus Eltern-, Kindheits- und Erwachsenen-Ich aus und trifft auf dieser Grundlage Entscheidungen. Somit ist auch schon eine der wichtigen Aufgaben des Erwachsenen-Ich angedeutet: das Überprüfen von Informationen, die im Eltern-Ich gespeichert sind.

Das Erwachsenen-Ich kontrolliert, ob die Informationen, die ihm von der Außenwelt gegeben wurden, auch mit dem übereinstimmen, was es selbst durch eigene aktiv gesammelte Erfahrungen herausgefunden hat.

In den meisten Fällen wird das Erwachsenen-Ich den Sinn von Verboten und Geboten erkennen und sich auch weiterhin an diese halten. In diesem Fall kann es seine freien Kapazitäten nutzen um Kreativität zu entfalten. In den ersten Jahren ist das Erwachsenen-Ich so schwach, dass es leicht von Eltern-Ich oder Kind-Ich zurückgedrängt werden kann. Auch wenn der Mensch längst erwachsen ist, kann dies passieren, wenn er zu großem Druck ausgesetzt wird.

Das typische für das Erwachsenen-Ich

typische Aktionen Aktionen und Reaktionen aus dem vernünftigen Erwachsenen-Ich heraus erkennt man an der Benennung von Daten und Fakten, am Sammeln aus Bewerten von Informationnen, am Fragen und der Suche nach logischen Zusammenhängen.
typische Gesten Sparsame bis keine Gesten, mimikloses Gesicht und eher steife Körperhaltungen sind bei klarer Sprache kennzeichnend für den aktuell aus dem Erwachsenen-Ich agierenden Menschen.
typische Worte Sachliche, den Gesprächsgegenstand beschreibende Worte, die typischen W-Fragen (wer, was, wann, wo...) machen diesen Ich-Bereich leicht erkennbar....

Ich bin nicht ok. - Du bist ok.

Dies ist die von den meisten Menschen seit ihrer Kindheit gewählte Lebensanschauung. Sie ist praktisch die direkte Folge aus dem oben beschriebenen Wechselbad von Zuneigung und Alleingelassensein.

Die Einstellung "Ich bin nicht ok" resultiert aus der Beobachtung des Unwohlseins im Falle des Alleinseins.

Das "Du bist ok" auf der anderen Seite resultiert aus der Erkenntnis, derjenige Mensch, der durch sein Streicheln für so viel Wohlbehagen sorgen kann, müsse gut sein.

Mit dem Hintergedanken "was muss ich tun, um das Streicheln der ok Personen zu erreichen... ?" gelangt ein Mensch mit einer solchen Lebensanschauung zu einem der beiden folgenden Lebens - Drehbücher.

Die erste Möglichkeit ist ein Zurückziehen in sich selbst. Eine solch introvertierte Lebenseinstellung wird angenommen, da es als quälend empfunden wird von lauter ok - Menschen umgeben zu sein.

Die andere Möglichkeit ist ein "Gegendrehbuch". Dies beinhaltet das Suchen nach Personen mit starkem Eltern-Ich. Nur diese ok - Personen sind in der Lage, das Bedürfnis eines Menschen mit der Lebensanschauung "auch gestreichelt werden" zu erfüllen.

Beide Drehbücher führen jedoch nicht zur Aufgabe der Einstellung "Ich bin nicht ok" und erlauben es somit nicht, glücklich zu werden.

Ich bin nicht ok - Du bist nicht ok

Diese Lebenseinstellung ist bei Menschen mit gefühlskalten Eltern anzutreffen.

Im Alter von einem Jahr beginnt der Säugling zu laufen. Von diesem Moment an sind die Eltern von der Pflicht entbunden, ihr Kind in der Gegend herum zu tragen.

Das Kind vermisst von nun an nicht nur die Geborgenheit in den Armen der Eltern, sondern es muss auch immer häufiger Strafen auf sich nehmen, durch welche die Eltern versuchen, seinen Bewegungsspielraum einzuschränken.

Da das Streicheln nun mehr und mehr ausbleibt, gelangt das Kind allmählich zu der Ansicht "Du bist nicht ok".

Eine solche Lebensanschauung führt auf Dauer zur totalen Resignation. Die extremste Form dieser Resignation kann sogar ein Selbstmord sein.

Ich bin ok – Du bist nicht o. k.

Diese Lebensanschauung wird von Menschen eingenommen, die in ihrer Kindheit dem Terror ihrer Eltern ausgesetzt waren.

Das "du bist nicht ok" geht direkt auf die durch die Hand der Eltern erlittene Gewalt zurück.

Die eigene "Ich bin ok" Einschätzung geht auf die Abwesenheit von Gewalt im Zustand des Alleinseins zurück.

In dem Moment, wo das kleine Kind nicht von seinen Eltern drangsaliert wird, merkt es, dass die Schmerzen nachlassen und Wunden verheilen. Somit wird das Alleinsein als angenehm empfunden und das Kind folgert daraus "Ich bin ok", wenn ihr mich nur in Ruhe lässt.

Die so entstandene Lebensanschauung bezeichnet Harris als die kriminelle Lebensanschauung. "Das sind Menschen 'ohne Gewissen' und mit der Überzeugung, dass sie ok sind, egal, was sie tun, Die letzte Konsequenz dieser Anschauung ist Mord, der vom Mörder als gerechtfertigt empfunden wird: " Ich bin ok - Du bist nicht ok.

Ich bin ok - Du bist ok

Dies ist nun die Lebensanschauung, die auch dem Buch von Harris den Titel gab. Wie oben schon erwähnt, ist Harris davon überzeugt, dass jeder Mensch bis zu seinem dritten Lebensjahr eine dieser ersten drei Anschauungen angenommen hat.

Da diese Annahme jedoch eine Entscheidung (wenn auch eine Unterbewusste) war, meint Harris man könne diese Entscheidung ändern. Der erste Schritt dazu sei das Bewusstmachen der eigenen Lebensanschauung und der Kindheitssituationen, die zu dieser geführt haben. Man könne zwar nicht die überwiegend negativen Erinnerungen der Kindheit löschen, aber man sei in der Lage zu versuchen, eine Sammlung von positiven Erlebnissen "aufzunehmen". Dies ist jedoch nur über einen langen Zeitraum möglich und verlangt eine Menge Geduld.

Gesteuert werden muss dieser Prozess vom Erwachsenen-Ich. Die Transaktionsanalyse ist ein Mittel, um bei eben dieser bewussten Entscheidungsfindung zu helfen.

Das Modell der Transaktion

Die oben beschriebene Theorie der drei Ich-Zustände und die Idee der vier Lebensanschauungen bilden die Grundlage der Transaktionsanalyse.

Was bedeutet jetzt aber überhaupt Transaktionsanalyse?




"Die Transaktion besteht aus dem Reiz, den ein Mensch ausübt, und aus der Reaktion eines anderen Menschen auf diesen Reiz, wobei die Reaktion wiederum zum neuen Reiz für die Reaktion des ersten wird." Die Transaktionsanalyse versucht, herauszufinden, welche Ich-Anteile der Beteiligten den jeweiligen Reiz oder die Reaktion auslösen. Sie bietet hier ein auch von der üblichen psychiatrischen Praxis abweichendes Konzept.

Es wird nicht versucht, mit Hilfe zahlreicher Gespräche herauszufinden, worin ein Problem begründet ist, sondern man will innerhalb relativ kurzer Zeit durch reines beobachten des Menschen beurteilen können, welcher Teil seines Eltern-Ich (El) oder Erwachsenen-Ich (Er) oder Kind-Ich (K) momentan die Führung übernommen hat. Diese Erkenntnis kombiniert mit dem Wissen, welche Situation ihn in diesen Ich-Zustand versetzt, liefert dann eine Möglichkeit der Ursachenergründung und somit der Problemlösung.

Wie kann man nun erkennen, welche "Ich" gerade die Beteiligten beherrscht?

Zahlreiche typische körperliche und sprachliche Gesten verraten dem aufmerksamen und trainierten Beobachter, welches Ich (El - Er - K) in seinem Gegenüber die Kontrolle übernommen hat. Das können Sie, wenn Sie wollen, im Kommunikationstraining lernen.

Zusammenfassung der Analysemethoden der TA

Der Übersichtlichkeit halber sollen hier noch mal die vier Analysemethoden, die die TA kennt, genannt werden:

- Strukturanalyse

Was geht in einem Menschen vor? Welche Ich-Zustände werden von ihm besonders häufig belegt und beeinflussen damit die Kommunikation


Welche Grundeinstellungen (ok, nicht ok) hat ein Mensch?

- Transaktionsanalyse im engeren Sinn

Was geht zwischen zwei Menschen vor?

- Spielanalyse und Analyse der Ersatzgefühle

Welche Gefühle resultieren aus einer Transaktion? Welchen Nutzen zieht man daraus?

Skriptanalyse

Welchen Lebensplan verfolgt jemand? Wie kann er / sie ihn positiv verändern?


Wollen Sie den Test machen und interpretieren lassen?

Sie können sich die Fragen und das Musterprofil in Ruhe anschauen und dann dazu entschließen, ob Sie die professionelle Auswertung nur mit der schriftlichen Interpretation zu einem Preis von 55 Euro oder ergänzend eine persönliche Interpretation im Coaching-Gespräch (ca. 45 Minuten) mit einem Honorar von 50 Euro bei uns wünschen. Wird das Coaching-Gespräch bei Ihnen bei gleichzeitiger Interpretation anderer Tests geführt, dann haben Sie keine weiteren Kosten.

Und hier finden Sie die Testfragen. Eine Eingabe von Antworten ist allerdings erst dann möglich, wenn Sie uns einen Auftrag zur Testauswertung erteilt und Ihre persönlichen Daten und ggf. Ihre Terminwünsche für ein Coaching-Gespräch bekannt gegeben haben.

Links: Testfragen
Beispiel einer Testauswertung

 

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